Räumliche Effekte, wenn sie wirklich etwas erzählen.
Damit lassen sich dreidimensionale Dinge im Browser darstellen. Beeindruckend — aber nur sinnvoll, wenn es etwas zeigt, das ein Foto nicht zeigen kann.
Entweder gar keine Tiefe, oder ein 3D-Effekt, der drei Sekunden lädt und nichts erklärt.
Räumlichkeit genau dort, wo sie etwas erklärt — sonst gar nicht.
- Eine Szene ist wie ein Filmset
Es gibt Körper, Licht und eine Kamera. Bewegt wird die Kamera, nicht die Seite.
- Gerechnet wird auf der Grafikkarte
Über WebGL greift der Browser direkt auf die Grafikeinheit zu — dieselbe, die auch Spiele darstellt.
- Jedes Bild kostet
Sechzig Bilder je Sekunde heißt sechzig Berechnungen. Auf einem alten Handy kostet das Akku und Bildrate.
- Es braucht immer eine Rückfallebene
Wessen Gerät es nicht schafft, muss trotzdem etwas sehen. Ohne diese zweite Fassung schließt man Besucher aus.
- 3D-Modell
- Kamera und Licht
- Grafikkarte rechnet
- Bild im Browser
Das Bild entsteht sechzigmal in der Sekunde neu. Deshalb hängt hier alles daran, wie stark das Gerät des Besuchers ist.
Damit lassen sich dreidimensionale Szenen im Browser darstellen, gerechnet auf der Grafikkarte. Aufgebaut wird es wie ein Filmset: eine Szene, eine Kamera, Lichter, Materialien. Fertige Modelle kommen als Datei dazu.
- Grundlage
- Grafikkarte im Browser
- Bausteine
- Szene, Kamera, Licht
- Modelle
- als Datei
- Gewicht
- mehrere hundert Kilobyte
Ein Produkt, das man drehen und von allen Seiten sehen will
Ein Raum oder Grundriss, den man begehen können soll
Sparsam: nur, wenn es die Ladezeit wert ist
Auf älteren Handys kostet das Akku und Bildrate. Ohne eine einfache Rückfallebene schließt man damit genau die Besucher aus, die ohnehin das schwächste Gerät haben.
Dort baut sich beim Scrollen eine räumliche Szene auf. Auf dieser Seite hier bewusst nicht — sie wäre die Ladezeit nicht wert.