Kunden zahlen direkt online — Karte, Apple Pay, Rechnung.
Die Kasse deiner Website. Der Kunde zahlt auf deiner Seite, das Geld landet auf deinem Konto, und du musst keine Kartendaten anfassen.
Du schickst eine Rechnung und wartest. Manche zahlen nach vier Wochen, manche gar nicht.
Bezahlt wird sofort, bevor der Termin überhaupt feststeht.
- Die Kartendaten kommen nie bei dir an
Das Bezahlfeld gehört Stripe, nicht deiner Seite. Was du bekommst, ist nur die Bestätigung.
- Die starke Kundenauthentifizierung ist eingebaut
Die europäisch vorgeschriebene zweite Bestätigung über Bank-App oder Code läuft mit, ohne dass etwas gebaut werden muss.
- Wiederkehrende Zahlungen sind vorgesehen
Monatliche Beträge, Pausieren, Kündigen — das ist Teil des Werkzeugs und kein Sonderbau.
- Rückgaben laufen über dieselbe Stelle
Eine Erstattung ist ein Knopf, kein Überweisungsauftrag.
- Kunde gibt Karte ein
- Stripe prüft
- Bank bestätigt
- Geld auf deinem Konto
Die Kartennummer berührt deine Seite nie. Sie geht direkt zu Stripe — deshalb musst du sie auch nirgends absichern.
Die Zahlungsabwicklung. Der Kunde gibt seine Kartendaten in einer von Stripe gesicherten Maske ein — sie berühren deinen Server nie, was dir den gesamten Aufwand rund um Kartensicherheit erspart. Das Geld geht auf dein Konto, Stripe meldet den Eingang zurück.
- Kartendaten
- nie auf deinem Server
- Wege
- Karte, SEPA, Apple und Google Pay
- Abos
- eingebaut
- Kosten
- Gebühr je Zahlung
Anzahlung bei der Terminbuchung
Gutscheine, die direkt online gekauft werden
Monatliche Beiträge, die von selbst abgerechnet werden
Bei jeder Zahlung geht ein Anteil an Stripe. Wer wenige große Rechnungen stellt, fährt mit einer normalen Überweisung günstiger.
Sinnvoll überall dort, wo eine Anzahlung Nichterscheinen verhindert oder wo du Gutscheine verkaufst.